Alte Instrumente und Computer
In unserem Büro tragen wir Sorge zu unseren alten Instrumenten und auch dem ersten, 1967 eingeführten Computer, der Olivetti Programma 101.
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Wild Distanzmesser DI3S mit Theodolit Wild T2produziert 1947 - 1978
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Kern DK-RTDoppelbild-Reduktionstachymeter, ca 1955 Der DK-RT war vor Einführung der elektronischen Distanzmessung das Instrument für die amtliche Vermessung schlechthin. |
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Kern E2Der erste brauchbare elektronische Theodolit wurde durch Kern um 1980 entwickelt. Zusammen mit dem Distanzmesser DM501 wurden in unserem Büro mit der Neuvermessung Bönigen zum ersten Mal die Messungen mit dem Programm ELFIE auf kleinen, tragbaren PCs abgespeichert und anschliessend automatisch ausgewertet. Genauigkeit Richtung: 0.15 mgon |
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MillionärMultipliziermaschine für Direktmultiplikation mit Divisionshilfstabelle. Die Millionär wurde ab 1893 durch den Zürcher Hans W. Egli
produziert. |
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CurtaHöhe 85 mm, Durchmesser 53 mm Handrechenmaschine, die im Jahre 1940 von Curt Herzstark entwickelt wurde. Von 1948 bis 1970 wurden von der Contina AG in Lichtenstein insgesamt 140'000 Stück produziert. Sie ist mit einer Höhe von 85 mm und einem Durchmesser von 53 mm die kleinste mechanische Rechenmaschine, die die vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) beherrschte. |
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Olivetti Programma 101Die erste programmierbare Rechenmaschine der Welt (1965), mit integrierter Magnetstreifeneinheit und Drucker. 6 Basisfunktionen sind verfügbar: +, -, *, /, Wurzelziehen, abs. Die Programma 101 war ein komplettes Gerät zu einem erschwinglichen Preis (3500 $), auch für kleinere Unternehmen. DEC verlangte zu jener Zeit für seinen programmierbaren Rechner PDP-8 rund 25.000 Dollar. Über 35 000 Stück konnte Olivetti von der P101 an den Mann bringen. Nicht wenige bezeichnen die Programma als den ersten PC der Welt. Niklaus Wyss schrieb über 400 Programme, die an Geometerbüros in der ganzen Schweiz und ins Ausland verkauft wurden. |
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Diehl Alphatronic
160 Register, die je 10 Befehle aufnehmen. Zum Drucken war eine IBM-Kugelkopfschreibmaschine angeschlossen, auf der man auch Texte programmieren konnte. |




